Aktuelles

  • Geprägt durch eine herausragende Kundenorientierung, unterstützt durch die eigenen, nicht geringen technischen und Fertigungsmöglichkeiten sowie ein hervorragend konzipiertes Netzwerk von kompetenten Subcontractors bieten wir unseren Kunden eine extrem flexible Antwort auf Ihre ständig wechselnden Produkt- und Logistik-Bedarfe. Die strategisch gesuchte und auch erzielte Umwandlung von feste in variable Kostenstrukturen bewirkt eine kontinuierliche Reduzierung des Break-Even-Punktes. Die Wirtschaftskrise mit ihren dramatischen Umsatzeinbrüchen von bis zu 90% in Extremfällen hat gezeigt, dass unser strategisches Konzept eine äußerst zuverlässige und stabile Plattform bietet für unsere Kunden, Mitarbeiter, Lieferanten, Gesellschafter und sonstige interessierte Kreise. Mit einem immer noch positiven Ergebnis können wir der Zukunft vertrauensvoll entgegen sehen, da das Unternehmen zurzeit wieder gut ausgelastet ist.
  • Weil die Auftragslage für unsere Bearbeitungszentren erfreulicherweise erheblich zunimmt, werden äußerst teure Werkzeuge aufgrund von Platzmangel mittlerweile an sämtlichen freien Stellen in der Mechanischen Bearbeitung gelagert. Um eine dauerhafte Lösung zu schaffen wurden die Sanitäranlagen im Raum über dem bisherigen Werkzeuglager entfernt und ein Deckendurchbruch vorgenommen, um eine Stahltreppe einzuziehen. Damit hat sich die Mechanische Bearbeitung durch ein wenig Kreativität und dank der guten Arbeit der Instandhaltung wieder ein Stückchen „Freiraum“ geschaffen. Aber – und so kennen wir es von Zuhause – es wird nicht lange dauern, bis dieser neue Raum gefüllt ist.
  • Da diesmal erschwerte Bedingungen durch das Witness-Audit herrschten, ist es uns diesmal nicht gelungen, die Zertifizierungen für DIN ISO 9001, ISO TS 16949 (Qualität) direkt zu erlangen. Aufgrund der Akribie der unter Beobachtung stehenden Auditoren kamen 16 Nebenabweichungen zustande. Die Re-Zertifizierung der DIN ISO 14001 (Umwelt) war mit der Behandlung nur einer Anmerkung wohl erfolgreich. Es ist uns schließlich in knapp einem Monat gelungen im Nachaudit den Auditor von unseren Maßnahmen und Änderungen dann doch zu überzeugen. Er hat andererseits uns von seinem bürokratischen und auf Formalitäten gerichteten Auditierungsstil überzeugt. Die Zertifizierung ist aber gelungen und alle Beteiligte freuen sich schon auf die neuerlichen Diskussionen im nächsten Jahr.
  • In Europa existiert bzw. ist im Aufbau ein Handelssystem, das den Kauf und Verkauf von Emissionsrechten für Kohlendioxid (CO2) beinhaltet. Ursprünglich waren fast nur die großen Kraftwerke und Verbrennungsanlagen davon betroffen. Seit Juli 2009 wird aber auch die Gießereiindustrie in das Handelssystem einbezogen. Auf der Grundlage von Verbrauchswerten betrifft dies in Deutschland wahrscheinlich rd. 20 und europaweit 40 Eisengießereien. Die Feuerungsleistung unseres Kupolofens ist geringer als 20 MW, womit IHI zum Glück nicht unter dieses potentiell kostspielige Handelssystem fällt.
  • Die Umtriebigkeit der Vertriebsleitung zeigt weiter Wirkung. Jetzt hat der Maschinenbauer Fendt direkt (- und nicht wie bisher über den Motorenhersteller) einen Auftrag an uns vergeben. Dabei handelt es sich um eine Bremsplatte für Traktoren, die Ende 2010 in Serie gehen soll. Nach der Erstbemusterung im Laufe des Jahres, ist mit einem Auftragsvolumen von 100.000 € im Jahr zu rechnen.
  • Um die Entsorgungskosten für Kühlschmierstoffe zu reduzieren, werden in der Mechanischen Bearbeitung Testläufe zur direkten Rückführung des KSS durchgeführt. Der Kühlschmierstoff soll an den Späne-Behältern der Maschinen direkt über Pufferbehälter wieder zurückgeführt werden. Damit wird verhindert, dass KSS zur Spänepresse weitergeleitet und anschließend teuer entsorgt werden muss.
  • Aufgrund von ständigen Problemen mit dem Datensicherungsband und im Zusammenhang mit dem Ablauf des Leasing-Vertrages wurde nun eine neue AS-400 installiert. Ein erster Anlaufversuch schlug leider fehl, was nach Aussagen vom Lieferant noch nie vorgekommen ist. Seit Ende 2009 läuft das Programm wieder einwandfrei. Die neue Hard- und Software soll eine störungsfreie Datensicherung gewährleisten und verarbeitet schneller Abfragen aus dem Datenbestand (Query). Ob sich das (angeblich) 4x höhere Leistungsvolumen der neuen AS-400 positiv für uns auswirkt, bleibt abzuwarten.
  • Die Leiter der mechanischen Bearbeitung und des Versandes haben sich in einer Arbeitsgruppe zum Projekt „Handling Fertigteillager nach FiFo-Prinzip“ zusammengefunden. Ziel war es, An- und Abfahrten in der Versandhalle grundsätzlich nach dem Prinzip „First in – First out“ zu handhaben. Das bedeutet, dass die älteste Ware das Lager zuerst verlässt. Einige Projekt-Ergebnisse waren schnell sichtbar durch das Anbringen von ampelfarbigen Schildern und der Einrichtung eines Kommissionierplatzes. Das äußerst einfach gestaltete Logistiksystem hat sich nach einigen Einfahrschwierigkeiten bewährt und ist zurzeit jedem Versandmitarbeiter in Fleisch und Blut übergegangen. Selbstverständlich bleiben gezielte Nachschulungen und die ständig wachen Augen der Versandleiterin für die erfolgreiche Durchführung des Verfahrens notwendig.
  • Der Vertrieb gibt einen neuen Kunden bekannt: Die Firma Oerlikon Leybold Vacuum GmbH mit Sitz in Köln hatte zunächst 2 Teile für Vakuumpumpen beauftragt. Der derzeit geplant Jahresumsatz liegt bei rd. 80.000 €. Die Kernkompetenz der Unternehmenssparte liegt in der Entwicklung von anwendungs- und kundenspezifischen Systemen zur Vakuumerzeugung und Prozessgasförderung. Noch keine 3 Monate später wurde bereits das 5. Neuteil beauftragt. Hierbei handelt es sich um ein Graugußgehäuse mit einem Jahresumsatzvolumen von zunächst 150.000 € für das Rohteil. Die Beauftragung für die Bearbeitung in unserem Hause soll bald folgen.
  • Der Kunde Atlas Copco hat uns mit 4 Neuteilen beauftragt. Die Komponententeile für Kompressoren werden hier gegossen und fertig bearbeitet. Das Umsatzvolumen liegt im ersten Jahr bei rd. 150.000 € mit steigender Option. Die Erstbemusterung soll in der ersten Jahreshälfte erfolgen.
  • Der Kunde Perkins hat uns erneut ausgezeichnet. Diesmal erhielten wir sogar die Silbermedaille als Lieferant für unsere gute Qualitäts- und Logistik-Performance. Die damit gewürdigten Fähigkeiten unseres Unternehmens müssen in kommender Zeit ganz besonders von allen Mitarbeitern verfolgt werden.
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